Immer tiefer tauche ich in die Entdeckungsreise ein und spüre die brennende Sehnsucht nach Wissen. Doch was erwartet mich am Ende dieses Weges, in der schier unendlichen Fülle des Lebens?
Mit jedem Schritt, den ich setze, wird die abgewetzte Hülle, die mich umgab, ein Stück mehr abgelegt – wie ein zarter Kokon, der auf den Tag wartet, an dem er sich in einen Schmetterling verwandelt. Manchmal überkommt mich ein Gefühl des Kribbelns, als würde ein kalter Wind mich durchdringen und die nagenden Fragen in mir wieder aufwirbeln: „Was wartet auf mich in den Schatten der Vergänglichkeit?“ „Wohin wird mich diese Reise führen?“ „Kann ich in den unerwarteten Wendungen, die auf mich zukommen, meine innere Ruhe bewahren?“ Hast du dich auch schon einmal so gefragt?
Das ist das Echo meines vertrauten „Ich“, das wie ein Schiff in der stürmischen See der Gedanken kämpft. Diese Fragen sind wie ein lebendiger Atem, der in einem Strudel gefangen ist, ohne Ausweg.